Was sind feste Brennstoffe?
Feste Biomasse für die energetische Nutzung, sogenannte biogene Festbrennstoffe, werden in holz- und halmgutartige Brennstoffe unterschieden. Sie fallen entweder als Rückstände und Nebenprodukte bei der Primärproduktion bzw. bei industriellen Verarbeitungsschritten an oder werden speziell als mehrjährige Energiepflanzen angebaut.
Mit einem Waldanteil von 33 Prozent an der Landesfläche gehört Thüringen zu den waldreichsten Bundesländern (siehe hier), wobei die feste Biomasse auch den höchsten Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch bildet.
Zu biogenen Festbrennstoffen gehören:
· Waldholz,
· Recyclingholz aus der stofflichen Verwertung,
· Restholz aus der verarbeitenden Industrie,
· Holz aus der Landschaftspflege,
· Holz aus Kurzumtriebsplantagen,
· Halmgüter aus landwirtschaftlicher Produktion.
Die wichtigsten Handelsgrößen für die energetische Nutzung von Holz sind Scheitholz, Holzpellets und Holzhackschnitzel.
Aktuelles
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