Archiv - Detailansicht
Wenn Wetterprognosen die Heizung steuern
In Gebäuden arbeitet konventionelle Regelungstechnik zumeist mit fest eingestellten Zeiten und Heizkennlinien in Kopplung mit einem Außentemperaturfühler.
Ihr Nachteil: Bei Wetterwechseln muss die Raumtemperatur oft von Hand nachjustiert werden, was die Energiekosten eher in die Höhe treibt.
Das BINE-Projektinfo „Wenn Wetterprognosen die Heizung steuern“ zeigt eine Heizungssteuerung auf Basis lokaler Wettervorhersagen, die derzeit in drei Verwaltungsgebäuden des Landes Nordrhein-Westfalen erprobt wird. Damit lassen sich Wärme und Kühlenergie exakt an den tatsächlichen Bedarf anpassen und bis zu 30% Heizwärme einsparen.
Weitere Informationen zum Projekt finden hier auf der Website des BINE-Informationsdienstes.
Quelle: BINE (10/2011)
Aktuelles
Ankündigung: Sachkundelehrgang Ver- und Entsorgung von Holz(heiz)kraftwerken am 26.06.2012 in Jena
Die Wirtschaftlichkeit von Biomasseheizkraftwerken hängt wesentlich von den Kosten und Qualitäten...
Netzwerk "Energie & Kommune" ein Angebot der Thüringer Energie- und GreenTech- Agentur (ThEGA)
Thüringer Kommunen kämpfen mit knappen Budgets und engen personellen Kapazitäten. So stellt sich...
Rückblick: Biomasseländertour 2012 in Thüringen
Als Abschluss der Bioenergie-Partnerschaften Ländertour 2012 fand in Thüringen die 12 und letzte...
Norwegische Delegation im Bioenergiedorf Schlöben
Sichtlich beeindruckt verließ am 18.04.2012 nach einer gut zweistündigen Exkursion eine...
Neue Software für die Vermarktung von Grün-Strom
Forscher des Fraunhofer-Anwendungszentrums Systemtechnik (AST) in Ilmenau haben zusammen mit dem...